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Programme mit MSIEXEC deinstallieren

msiexec.exe via Kommandozeile

Die Deinstallation kann auch via „msiexec.exe“ erfolgen. Dazu einfach eine Eingabeaufforderung öffnen, msiexec.exe aufrufen und entweder den Pfad der originalen MSI-Datei angeben oder die GUID. Die GUID erhaltet ihr am schnellsten via PowerShell:

get-wmiobject Win32_Product | Format-Table IdentifyingNumber, Name

Falls die ursprüngliche MSI-Datei vorhanden ist sieht die Deinstallation folgendermaßen aus:

msiexec.exe /x „c:\filename.msi“ /q

Alternativ kann auch via GUID deinstalliert werden:

msiexec.exe /x „{11111111-1111-1111-1111-11111111111X}“ /q

Bei Microsoft existiert eine Übersicht aller Command-Line Options für msiexec.exe.

RemoteApp Icon ändern

Dieses Jahr habe ich eine RDS Farm mit Windows Server 2016 aufgesetzt. Hierbei kommen auch RemoteApps zum Einsatz. Da aber doch ab und an mal eine Sitzung rumzickt habe ich eine Abmelden- App gebastelt. Ist an sich nichts kompliziertes, der dahinterliegende Befehl lautet „shutdown.exe -l“. Leider hat die Shutdown.exe kein Symbol, so dass ein Platzhalter angezeigt wird.

Aber das lässt sich ändern. Mit dem Befehl

Set-RDRemoteApp -CollectionName „CollectionName“ -Alias „shutdown“ -IconPath „c:\windows\system32\shell32.dll“ -IconIndex 27

habe ich das 28. Symbol  (man fängt also bei 0 an zu zählen) ausgewählt.

Wichtig!: Das Icon muss sich auf jeden Sitzungshost an dem angegebenen Pfad vorhanden sein. Bei der shell32.dll ist da aber der Fall.

 

vi bei Ubuntu umstellen (Pfeiltasten)

Ubuntu vi Problem mit Pfeiltasten

Bei Installationen von Ubuntu werden die Pfeiltasten nicht zur Navigation im insert Mode genutzt, sondern liefern deren Steuerzeichen. Dadurch wird die Navigation deutlich erschwert.
Abhilfe schafft die folgende Änderung in der config file: /etc/vim/vimrc.tiny

Vorher:

set compatible

Nachher

set nocompatible

Case closed 🙂

Owncloud caldav in Outlook 2010 einbinden

EDIT: Nachdem das unten Beschriebene nie so zuverlässig funktioniert hat teste ich aktuelle ein OpenSource Tool für diese Funktion:

http://sourceforge.net/projects/outlookcaldavsynchronizer/

 

Während ich nun auf Owncloud mit meinem Kalender umgestiegen bin, bin ich erneut auf einen „Stolperstein“ getroffen. Meine Kalender ließen sich nicht in Outlook einbinden, was sehr ärgerlich ist. Mittlerweile habe ich aber eine Lösung gefunden, wie ich zumindest einen lesenden Zugriff hinbekomme, was mir für meinen Fall zumindest reicht. Während meiner Recherche bin ich auf viele Beiträge getroffen, die dasselbe Problem schildern und auch mehrere Lösungsansätze lieferten, leider meist ohne Erfolg. Ich vermute, dass es meistens auch an dem SSL- Zertifikat lag, obwohl ich ja eigentlich ein vertrauenswürdiges SSL- Zertifikat einsetze und dieses auch schon als vertrauenswürdiger Herausgeber installiert habe.

Gerade im Netz war häufig von einem Add-in die Rede, die Outlook dazu bewegen soll, mit dem Outlook- Caldav zu arbeiten. Zumindest bei mir hatte das nicht geklappt.

Folgendes hat mich jetzt mittlerweile zum Erfolge geführt.

1) Einloggen bei Owncloud
2) Calender auswählen
3) Link des Kalenders kopiere, diesen im Internetexplorer einfügen. (webcals anstelle von https)

webcals://owncloud-url/remote.php/caldav/calendars/

Das führt zunächst auf eine Fehlermeldung in Outlook, scheint aber Outlook dazu zu bewegen, folgendes dann erfolgreich auszuführen).

Nun wählt man seinen Kalender und kopiert den Download Link.

Dieser lässt sich nun in Outlook problemlos einbinden.

OpenSuse 13.2, VNC und der Wahnsinn

Ich spiele ja nun häufiger mit dem Gedanken, meinen Heimserver auf Linux umzustellen. Ich bevorzuge ja meist Debian- basierte Linuxdistributionen, probiere nun aber doch auf Anraten eines Kollegen (mal wieder) OpenSuse in der aktuellen Version 13.2. OpenSuse deshalb, weil dort die Konfigurationsmöglichkeiten mit Yast dann doch ein wenig komfortabler sind.

Da der Server ja irgendwo in der Ecke stehen soll lege ich natürlich Wert darauf in remote bedienen zu können. Da Linux ja eher kein RDP anbietet, muss hier VNC hinhalten. Aber das kann einen ganz schön verrückt machen. Das funktioniert leider nicht, wie man erwartet, mit „Häkchen machen und es läuft“, so wie das mit VNC unter Windows der Fall ist. openSuse scheint hier in den letzten 2-3 Releases irgendetwas am Standardverhalten getan zu haben, sodass ich bei der Fehlersuche das selbe Problem bei zig Leidengenossen nachlesen durfte.

Mittlerweile habe ich das Problem aber im Griff. Das Wichtigste zuerst: IPv6 in den Netzwerkeinstellungen deaktivieren! Erst danach war es überhaupt möglich sich mit dem Rechner zu verbinden. Aktiviert man nun den Fernzugriff muss das aber auch nicht gleich klappen. Wenn die Verbindung kurz nach jedem Aufbau gedroppt wird, dann muss man unter Yast in den Netzwerkdiensten unter VNC1 das „-close“ entfernen.

So, nun klappte das, war aber letztendlich doch nicht das, was ich erreichen wollte. Auch das läuft unter Linux anders. Und zwar gibt es dort „One Time Sessions“  und „Persistent Sessions“. (Nachzuöesen u.a. hier => https://doc.opensuse.org/documentation/html/openSUSE_122/opensuse-reference/cha.vnc.html“.

Heißt: mit der obigen Einstellung hat man one-time-sessions konfiguriert. Hier wird mit VNC eine Sitzung geöffnet, die nach Beendigung sofort terminiert wird. Bricht die Verbindung einmal ab und man versucht sich neu zu verbinden, dann bekommt man eine neue Sitzung.

Ich wollte aber lieber eine persistent Session, also eine Verbindung, die solange läuft, bis man sich abgemeldet hat, sie händisch gekillt wurde oder der Server neugestartet wurde. Hierfür muss der User den Befehl „vncserver -geometry 1024×768“ ausführen und bekommt dann einen Port zugewiesen.

Owncloud 7 bei all-inkl.com – Owncloud Kampf? Owncloud Krampf?

Ich habe Owncloud nun schon ein bisschen im Test, ich glaube seit ungefähr Owncloud 5. Von der Idee her eigentlich eine tolle Geschichte, leider aber sehr anfällig. Schon damals funktionierte der integrierte Updater wenig zuverlässig, so dass ich mein Owncloud auf den aktuellen Stand hielt, indem ich das aktuelle Owncloud- Paket einfach über die bestehende Installation drüberbügelte. Das funktionioerte zunächst auch ganz gut, bis plötzlich das Update auf Owncloud 7 kam. Seit dem wollte mein Owncloud Client nicht mehr so, wie er wollte.

Er synchronisiert einfach nicht mehr mit der Meldung: „No e-tag received from server, check proxy/gateway.“ Auch nach mehrfacher Recherche war der Fehler nicht wirklich zu beheben. In vielen Owncloud- Foren mit Leidensgenossen kam letztendlich dabei raus: Der Fehler kann viele Ursachen haben! Wow.

Nun gut, da das ganze bei mir mit nicht so wichtigen Daten läuft habe ich es zuerst einfach mal so gelassen => Ich kann ja online darauf zugreifen.

Nach dem letzten Update auf 7.0.4 lief dann allerdings gar nichts mehr. Berechtigungsprobleme, die Seite konnte gar nicht mehr geöffnet werden. Über FTP konnte ich den http User keine Berechtigungen geben, ich entschloss mich, das Ganze mal frisch wieder aufzusetzen.

Gar nicht so einfach: all-inkl.com bietet über das KAS die Möglichkeit an, owncloud drüberzubügeln. Gesagt, getan. Lief. Zumindest zum Teil. Mein Mozilla Sync Server verweigerte den Dienst. Die App konnte ich nicht aktivieren, da die Datenbanktabelle schon vorhanden ist. Dasselbe mit der Bookmark- App. (bislang allerdings ungenutzt.)

Export => Tabellen löschen, Aktivieren => Daten import schien aber zu funktionieren (hoffe ich). Mein zusätzlicher Kalender war verschwunden und war auch in dem Datenbank- Backup nicht auffindbar – komisch.

Nun ja, all-inkl.com hatte aber auch nicht die aktuelle Version draufgepackt, sondern 7.0.1 – also Update auf 7.0.4. Nichts lief mehr! Wieder Probleme mit Berechtigungen! Der Link auf das Hilfedokument brachte keine Hilfe, da dort nur beschrieben wird, was ich anstellen muss, wenn ich owncloud auf einem eigenem Server laufen habe.

Nachdem ich mit den Berechtigungen rumgepult habe kam nach erfolgreichem Update über den Updater (!!!) dann beim Updaten der Datenbank eine Meldung, dass das Skript aufgrund von einem Cross- Site- Scripting- Verdacht abgebrochen wurde. *kopfschüttel*

Nach vielen gerauften Haaren 2 Tage später fand ich dann endlich Hilfe.

Unter http://www.hyperraumumgehungsstrasse.de/699/owncloud-7-0-2-bei-all-inkl-com-mit-ssl fand ich eine gute Anleitung und auch https://all-inkl.com/wichtig/anleitungen/kas/tools/administrative-werkzeuge/besitzerrechte-aendern-chown-auf-wwwrun_109.html war hilfreich.

 


 

Unter http://www.hyperraumumgehungsstrasse.de/699/owncloud-7-0-2-bei-all-inkl-com-mit-ssl half mir dann Folgendes: (ich zitiere mal…)

… Der erste Schritt: Einloggen ins KAS-Backend ;-)

Subdomain anlegen / SSL-Proxy aktivieren

Einloggen unter https://kas.all-inkl.com/ und dort eine entsprechende Subdomain für die OwnCloud anlegen. Ich habe mich für “oc.meinedomain.de” entschieden. OC steht dabei natürlich für “OwnCloud”.

Unteraccount -> allinkl-unteraccount ->

allinkl-unteraccount-subdomain

“Als Subdomain” auswählen und  die entsprechenden Daten eingeben, die ihr euch wünscht (Speicherplatzkontingent, FTP-User, eMail-Adressen, Datenbanken (eine mindestens!) etc pp.). Wenn die Subdomain erstellt ist, könnt ihr euch mit den neu generierten Benutzerdaten  unter https://kas.all-inkl.com/ erneut einloggen und den SSL-Proxy aktivieren. Das funktioniert unter “Subdomain” und dort “Bearbeiten”

allinkl-subdomain-ssl1

In der folgenden Ansicht den SSL-Proxy aktivieren:

allinkl-subdomain-ssl2

Speichern. Fertig.

OwnCloud-Installation

Der nächste Schritt ist die eigentliche Installation der OwnCloud über das Installations-Tool von ALL-Inkl.

allinkl-software-installation-owncloud

Hier wählt ihr die Software aus, als Domain die neu erstelle Subdomain und ihr könnt euch die Zugangsdaten zu der Software an eine eMail-Adresse senden lassen.

Zurück ins Backend über https://kas.all-inkl.com/. Dort habt ihr auch die Möglichkeit per FTP auf euren Server zuzugreifen. “Aktion -> Login”. Im FTP-Webbrowser navigiert ihr zu eurer “oc.meinedomain.de -> config -> config.php”. Diese config.php wird editiert und folgendes hinzugefügt:

‚overwritehost‘ => ’ssl-account.com‘,
‚overwriteprotocol‘ => ‚https‘,
‚overwritewebroot‘ => ‚/oc.meinedomain.de‘,
‚overwritecondaddr‘ => ‚^111.111.111.111$‘,
‚forcessl‘ => ‚true‘,

allinkl-subdomain-ssl3-1

Die IP-Adresse Eures Account bekommt ihr wieder im KAS-Backend.

allinkl-subdomain-ssl4

Diese Änderung bewirkt den erzwungenen Zugriff über SSL, die automatische Verbindung und den Redirect über euren SSL-Proxy, auch wenn ihr nur http://oc.meinedomain.de aufruft.

Besitzrechte

Über die Besitzrechte kann die OwnCloud selbst Updates durchführen. Wir müssen die Besitzrechte hier auf den PHP-User stellen. Das entspricht dem Prozess, mit dem die OwnCloud auf dem Server ausgeführt wird (www-data).

https://all-inkl.com/wichtig/anleitungen/kas/tools/administrative-werkzeuge/besitzerrechte-aendern-chown-auf-wwwrun_109.html

Wenn man diese Besitzrechte nicht ändert, kommen entweder interessante Fehler wie

allinkl-subdomain-rewrite

oder echte aussagekräftige Fehler, dass einfach die Rechte zum Schreiben fehlen. Werden alle Rechte einmal angefasst mit dem Tool von All-Inkl, läuft die OwnCloud auch bei Updates rund. Wenn da nicht die Sache mit…

“Possible CSRF attack. Connection will be closed”

…wäre. Egal wie oft ihr das Setup erneut aufruft, es kommt immer wieder diese Fehlermeldung. Problemlösung: Cookies löschen, anderen Browser verwenden und keine weiteren Ewigkeiten mit dem Fehler verschwenden :-/.

Das Update auf 7.0.2 ist dann auch relativ einfach. Ihr loggt euch mit dem “admin”-User in eure OwnCloud ein http://oc.meindomain.de, geht auf “admin” -> dropdown -> “Administrator” -> “Update” -> “Update-Center” und dann auf “Update durchführen”. Anweisungen folgen, hoffentlich ohne Fehlermeldungen, fertig.


 

Läuft! Super Anleitung!

Owncloud- Client läuft. Check!

Kalendersync mit dem iPhone läuft:

http://doc.owncloud.org/server/4.5/user_manual/sync_ios.html

iOS – Synchronize iPhone/iPad

Synchronizing the Calendar

  1. Open the settings application.
  2. Select Mail, Contacts, Calendars.
  3. Select Add Account.
  4. Select Other as account type.
  5. Select Add CalDAV account.
  6. For server, type ADDRESS/remote.php/caldav/principals/username (Important: Don’t include http:// or https://)
  7. Enter your username and password.
  8. Select Next.
  9. If your server does not support SSL, a warning will be displayed. Select Continue.
  10. If the iPhone is unable to verify the account information, read the Troubleshooting paragraph on this page. If that doesn’t help, try to turn off SSL (not recommended):
    • Select OK.
    • Select advanced settings.
    • Make sure Use SSL is set to OFF.
    • Change port to 80.
    • Go back to account information and hit Save.

Your calendar should now be visible in the Calendar application (may take a few moments).

Synchronizing the Address book

  1. Open the settings application.
  2. Select Mail, Contacts, Calendars.
  3. Select Add Account.
  4. Select Other as account type.
  5. Select Add CardDAV account.
  6. For server, type ADDRESS/remote.php/carddav/principals/username (Important: Don’t include http:// or https://)
  7. Enter your username and password.
  8. Select Next.
  9. If your server does not support SSL, a warning will be displayed. Select Continue.
  10. If the iPhone is unable to verify the account information, read the Troubleshooting paragraph on this page. If that doesn’t help, try to turn off SSL (not recommended):
    • Select OK.
    • Select advanced settings.
    • Make sure Use SSL is set to OFF.
    • Change port to 80.
    • Go back to account information and hit Save.

Now should now find your contacts in the address book of your iPhone (may take a few moments).

Owncloud News zickte zuerst auf rum, man musste es es per Hand installieren.

So, nun läuft alles, aber mein Vertrauen ist irgendwie ein bisschen dahin. Wenn der Updateprozess so anfällig ist, ist schlimmstenfalls wieder viel Aufwand notwendig um das Ganze wieder zm Laufen zu bekommen. Die Foren helfen häufig nicht viel, da owncloud auf so vielen unterschiedlichen Systemen eingesetzt werden.

Nochmal 2 Tage owncloud- Update mache ich jedenfalls nicht mit! Ansonsten versuche ich dennoch mal ein wenig mehr zu nutzen.

 

P.S. Ach ja, die NewsApp wollte dann doch nicht so richtig. Hatte nur einmalig News gesammelt, danach nicht mehr. Hier konnte man Abhilfe schaffen, indem man im KAS einen Cronjob auf die cron.php einrichtet und Owncloud so einstellt, dass es per webcron aktualisieren soll.

 

Firefox 30 mit Owncloud Mozilla Sync 1.4 synchronisieren

Ich nutze seit einiger Zeit Firefox Sync mit meinem owncloud Server um meine verschiedenen Instanzen von Firefox zu synchronisieren. Hiermit kann ich u.a. meine Chronik, Lesezeichen, Passwörter etc. zentral mit meinem Owncloud Server synchronisieren. In Zeiten nach der NSA- Affäre würde ich nur ungerne meine Daten mit dem von Mozilla eigentlich vorgesehen Mozilla- Sync Server synchronisieren.

Soweit, so gut. Mozilla hat aber andere Pläne und hat mit dem Firefox 29 eine neue Version von Firefox Sync (1.5) herausgebracht. Firefox 29 und folgende bieten nicht mehr die Möglichkeit neue Geräte mit dem ‚alten‘ Firefox Sync zu verkuppeln. Eingerichtete Verbindungen laufen allerdings noch weiter.

Als ich nun mein Notebook mit Linux Mint 17 installiert hatte, bemerkte ich mit Schrecken, dass ich Sync nicht mehr so einrichten konnte, wie ich es mir vorgestellt habe. Linux Mint kam bereits mit Firefox 29, seit kurzem gab es ein Update auf Version 30. Eine intensive Recherche brachte erst einmal nichts ein. Von Mozilla gibt es das Statement, dass das syncen mit einem eigenen Server nicht wirklich im Interesse von Mozilla liegt, aber evtl. in einer späteren Version wieder nachgereicht wird. Bei der Recherche fand ich auch sehr viele Stimmen, die das Synchronisieren mit Owncloud grds. sogar als sicherheitskritischer ansahen, da Owncloud in letzter Zeit auch durch Sicherheitslücken aufgefallen war und Mozilla sich doch vermutlich besser um Sicherheitsbelange kümmern könnte als man das selber könne. Interessanter Aspekt, will ich aber dennoch nicht.

 

Die Lösung des Ganzen ist eigentlich ganz einfach, wenn man auch erst einmal darauf kommen muss. Man installiert einfach Firefox 28, richtet Sync ein und macht dann das Update. Da ich Linux Mint bislang noch nicht benutzt hatte fiel mir das aber dennoch nicht allzu leicht, da ich mit den Besonderheiten von Linux Mint noch nicht betraut war. Linux Mint kommt mit einer Anwendungsverwaltung die optisch sehr stark an einen App Store erinnert. Leicht zu bedienen, es fehlen aber Einstellungen.

Die Synaptic Paketverwaltung gibt es aber auch und dort kann man eine Version erzwingen. Dieser Punkt ist in den Menüs zu finden. Hier kann man also auswählen, dass eine bestimmt Version erzwungen werden soll. In meinem Fall wurde mir Firefox 30 und 28 angeboten. Also Firefox 28 installieren, Gerät pairen und dann wieder updaten. So einfach geht das. 🙂

Wenn mal das WMI Repository defekt ist…

Deaktivieren und Stoppen des WMI Services.

     sc config winmgmt start= disabled

     net stop winmgmt

 

2. Folgende Kommandos abschicken:

     Winmgmt /salvagerepository %windir%\System32\wbem

     Winmgmt /resetrepository %windir%\System32\wbem

 

4. Den WMI Service wieder aktivieren, den Server neustarten und überprüfen, ob es jetzt geht.

     sc config winmgmt start= auto

 

Damit ich nicht immer suchen muss: Bedienung von vi

Speichern & Schließen:
:q vi beenden
:q! vi beenden, nicht gespeicherte Änderungen gehen verloren
:w Datei speichern
:w! Speichern der Datei erzwingen
:wq (oder) ZZ Datei speichern und vi beenden
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/Linux nach „Linux“ suchen
/ letzte Suche wiederholen
n letzte Suche wiederholen
:s/Suchen_nach/Ersetzen_durch/ in aktueller Zeile suchen & ersetzen
:1,7s/Suchen_nach/Ersetzen_durch/ in Zeile 1 bis 7 suchen & ersetzen
:%s/Suchen_nach/Ersetzen_durch/ in allen Zeilen suchen & ersetzen
Sonstiges:
u UNDO der letzten Befehle
U alle Änderungen der aktuellen Zeile rückgängig machen

Outlook möchte beim Beenden normalemail.dotm abspeichern

Nach eintragen dieses Wert in der Registry tritt der Fehler nicht mehr auf.

HKEY_CURRENT_USERSoftwareMicrosoftOffice14.0WordOptionsWordMail
„ATUserAdded“=dword:00000001