Schon lange nicht mehr mit diesem Thema beschäftigt; in Folge dessen, dass mittlerweile die 64 Bit OS´e ordentlich funktionieren auch gar nicht mehr von großer Relevanz, aber ich bin über folgendes zufällig gestoßen: (thx sepia)
http://arnowelzel.de/wiki/de/computer/pae

Zitat:

Mehr als 4 GB Speicher mit 32 Bit

Bei 32-Bit-Systemen ist der Adressraum auf 4 GB begrenzt. Ein Teil dieses Adressraums wird für die Ansteuerung von Hardwarekomponenten reserviert, wie z.B. die Grafikkarte, so daß in den 32-Bit-Versionen von Windows XP, Vista oder Windows 7 nur 3,25 GB Arbeitsspeicher nutzbar sind, auch wenn das System mit 4 GB oder mehr bestückt ist.

Allerdings gibt es bereits seit dem Pentium Pro eine Möglichkeit, den Adressraum auf bis zu 64 GB zu erweitern. Erreicht wird dies durch die „Physical Address Extension“, kurz „PAE“, mit der bis zu 36 Bit lange Adressen möglich sind.

Bei aktuellen Systemen besteht damit die Möglichkeit, den zusätzlichen Speicher mit geeigneter Software als RAM-Disk zu nutzen, die den verfügbaren Arbeitsspeicher nicht einschränkt, um dort z.B. temporäre Dateien oder die Windows-Auslagerungsdatei unterzubringen. Zwar kann man pro Anwendung weiterhin nicht mehr als 2 GB Speicher nutzen – aber man kann so mehrere, große Anwendungen parallel nutzen, ohne das System durch häufige Festplattenzugriffe,
bedingt durch die Nutzung der Auslagerungsdatei, stark auszubremsen.

Weiteres siehe Link 😉